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Hoffnungspakete für Kenia

So können wir gemeinsam Zuversicht schenken

Schutz gegen das Coronavirus und das Wissen, was morgen auf dem Tisch steht – Dies möchten wir für die Menschen in Nairobis Slums gemeinsam mit Ihnen ermöglichen. In den informellen Siedlungen in Kenias Hauptstadt leiden nämlich gerade die ohnehin armen Menschen ganz besonders unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Armut und Hunger haben zugenommen. Mit Ihrer Unterstützung können wir den Menschen helfen, diese Zeit gesund zu überstehen! Wir packen für die Menschen Pakete voller dringend benötigter Lebensmittel und Hygieneartikel. Mit Ihrer Spende können auch Sie einer Familie in den Armensiedlungen Nairobis ein Hoffnungspaket ermöglichen. Machen Sie mit und spenden Sie noch heute!

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Martin Schömburg ist unser Länderkoordinator vor Ort in Kenia. Wir haben mit ihm über die Situation der Menschen und unsere Hilfe gesprochen. Erfahren Sie mehr im Video!

Das enthält ein Paket:

  • Maismehl
  • Reis
  • Bohnen
  • Linsen
  • Öl
  • Salz
  • Angereicherte Kindernahrung
  • Wasseraufbereitungsmittel
  • Hygieneartikel
  • Covid-19 Masken
  • Seife

Je nach Bedarf erhalten die Familien zusätzlich Moskitonetze und Matratzen.

Social Media Sujet 2 Inhalt Hoffnungspaket

So können Sie mit Ihrer Spende helfen:

  • 30 € finanzieren Hygieneartikel für Mädchen und Frauen.
  • 50 € finanzieren ein „Hoffnungspaket“, das einer 6-köpfigen Familie genügend Nahrung für einen Monat bereitstellt .
  • 80 € versorgen Bedürftige zwei Monate lang mit Lebensmittelpaketen.

 

Hintergrund: Darum ist Ihre Hilfe jetzt so wichtig!

Schon vor Monaten wurden in Kenia ähnlich wie in Österreich Schutzmaßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus verhängt. Die Auswirkungen treffen gerade die arme Bevölkerung, die kaum Erspartes hat, besonders hart. Schulen wurden geschlossen und machen ab November 2020 erst wieder schrittweise auf. Somit fällt für Tausende Kinder das kostenlose Schulmittagessen aus. Außerdem arbeiten die Bewohner der Armenviertel häufig als Tagelöhner. Sie verdienen Kleinstbeträge. Wegen der schwierigen wirtschaftlichen Situation finden sie keine Arbeit mehr. Es fehlt Geld für Lebensmittel und für die Miete. Denn trotz des desolaten Zustands der Wellblechunterkünfte sind die Mieten verhältnismäßig hoch. Die Angst obdachlos zu werden oder nicht genügend Essen für die Familie bereitstellen zu können, sind daher ganz real.

Um den Menschen schnell und unkompliziert zu helfen, verteilen wir Hilfspakete mit Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln an bedürftige Familien. Wir versorgen die Menschen mit dem Nötigsten, damit sie nicht mehr hungern müssen und sich und andere besser vor dem Coronavirus schützen können. Bisher konnten wir bereits 4.050 Bedürftigen helfen. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit in Kenia mit Ihrer Spende!

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