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Malteser übernehmen Gesundheitsposten in Leogane

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Am Freitag, 29.01.2010, übernahmen die Malteser von ihren argentinischen Partnern die Leitung des Gesundheitspostens in Leogane, wo bereits in den vergangenen Wochen mehr als 2.000 Patienten behandelt wurden. Ein derzeit achtköpfiges medizinisches Team mit deutschen und aus Haiti stammenden Ärzten und Krankenschwestern sowie einer Hebamme und einem Rettungsassistenten ist für eine breite basismedizinische Versorgung im Camp und in der Umgebung zuständig. Darüber hinaus wird das Team dringend benötigte Impfkampagnen unterstützen; laut aktueller Meldungen der Weltgesundheitsorganisation gibt es bereits vereinzelte Fälle von Tetanus sowie Verdacht auf Masern, der sich allerdings bisher noch nicht bestätigt hat.

"Noch sind die Zustände im Camp sehr rudimentär, die Patienten liegen auf dem Boden", berichtet Beate Maaß, Nothilfekoordinatorin der Malteser aus Leogane. Dringender Bedarf bestehe auch an Latrinen für die Patienten sowie an Transportmitteln: "Als wir heute morgen im Camp ankamen, gab es Komplikationen bei einer Geburt, so dass wir die Schwangere kurzerhand im gemieteten Malteser Auto in die nächste Klinik transportieren mussten, damit ein Kaiserschnitt durchgeführt werden konnte", so Maaß. ArcheNova, eine der Partnerorganisationen im Bündnis "Aktion Deutschland Hilft" wird für die Patienten im Camp behelfsmäßige Latrinen bauen.

Um die Wasser- und Abwasserversorgung in der Region Leogane zu verbessern und den Ausbruch von Epidemien zu verhindern, bringen die Malteser mit finanzieller Unterstützung des deutschen Auswärtigen Amtes zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen in die Region Leogane. Mit diesen beiden Anlagen, die jeweils 6.000 Liter Wasser pro Stunde produzieren, können die Malteser täglich rund 8.000 Menschen mit ausreichend Trink- und Nutzwasser versorgen. Nach der logistischen Koordination durch das Technische Hilfswerk hatte die Lufthansa den kostenfreien Transport der Anlagen in die Krisenregion ermöglicht. Zusätzlich werden die Malteser in den nächsten Tagen Kampagnen zur Hygiene- und Gesundheitsaufklärung beginnen.

Mit Hilfe von Mitteln aus der Österreichischen Aktion "Nachbar in Not" werden ein Ambulanzfahrzeug und zwei geländegängige Kleinlastwagen nach Leogane gebracht werden, um die Versorgung der Patienten und die Lieferung von Hilfsmitteln sicherzustellen. Nach Informationen der Vereinten Nationen gibt es derezit einen extremen Fahrzeugmangel auf Haiti, so daß alle Hilfsorganisationen gewzungen sind, Fahrzeuge aus anderen Ländern herbeizuschaffen.

Malteser International führt internationale Hilfeleistungen in Zusammenarbeit und mit Unterstützung der nationalen Gliederungen - in Österreich mit dem Malteser Hospitaldienst Austria (MHDA) - durch. Malteser International ist das weltweite Hilfswerk des Souveränen Malteserordens für humanitäre Hilfe. Die Nichtregierungsorganisation hat mehr als 50 Jahre Erfahrung in der humanitären Hilfe und ist derzeit mit rund 200 Projekten in über 20 Ländern Afrikas, Asiens und Amerikas tätig. 20 nationale Assoziationen und Priorate des Malteserordens sind zur Zeit Mitglied von Malteser International. Das Großpriorat von Österreich ist Gründungsmitglied von Malteser International, der Österreicher DI Richard Steeb ist Vizepräsident der Organisation.

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Erfolgreiche Geburtshilfe eines Malteser Teams

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Das Leben geht weiter - auch in Haiti: Das Malteser International Team berichtet aus Leogane, daß bei der Geburt mehrerer Babies erfolgreich Geburtshilfe geleistet werden konnte.

Geburtshilfe auf Haiti
Mithilfe des Malteser Teams konnte dieses Baby im argentinisches Camp geboren werden.

In Leogane haben die Mitglieder des Teams von Malteser International - drei Ärzte und drei Krankenschwestern - alle in Haiti geboren - ein Gesundheitszentrum aufgebaut und beginnen mit Basis Hilfeleistungen. Nach Abschluß der ersten Nothilfemaßnahmen hat Malteser International es übernommen, ein Klinikum in Leogâne in Betrieb zu nehmen. Die Hafenstadt Léogâne (früher Amerindian, Kreol: Leyogàn) liegt 25 bis 30 km westlich der Hauptstadt Port-au-Prince auf der Nordseite der Halbinsel Tiburon im Departement Ouest von Haiti. Gemeinsam mit anderen GOs/NGOs sollen zunächst die notwendigen Strukturen eingerichtet werden.

Für die Besetzung der Einsatzkräfte koordiniert Malteser International Malteser Hilfskräfte aus Deutschland, Frankreich, den USA und Italien, die den Kern des hochqualifizierten medizinischen Fachpersonals bilden sollen. Als Unterstützung sind Einsatzkräfte aus Österreich, der Schweiz und anderen Ländern Europas, sowie aus kreolisch sprechenden Ländern – gedacht ist an die kubanische Assoziation sowie jene aus Frankreich mit den Überseegebieten Martinique und Guadeloupe - vorgesehen. Gesucht werden zur Zeit - ausschließlich - Allgemeinmediziner, Hebammen und Gynäkologen, und Krankenschwestern mit OP- oder Anästhesieausbildung, jeweils mit einwandfreiem und fließenden französisch und geeigneten Impfstatus für Einsätze von drei Wochen.

Organisatoren und Sanitäter werden - jedenfalls in dieser Phase des Einsatzes - nicht gebraucht. Heute sollen noch zwei Wasseraufbereitungsanlagen von Malteser International und vier Generatoren in Haiti ankommen.

Mehr aktuelle Bilder aus Haiti finden Sie hier ...

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Medikamentenlieferung von Belgien aus eingetroffen

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Port-au-Prince (20. 1.2010) Das neunköpfige Malteser Team in Port-au-Prince hat seit gestern abend MEZ Verstärkung erhalten. Aus Santo Domingo kommend ist die erfahrene Nothilfekoordinatorin Beate Maaß in Haiti eingetroffen. Sie wird die Koordination vor Ort für drei Monate übernehmen. Die Malteser sind damit auf langfristige Hilfe eingestellt. Ebenfalls eingetroffen ist der Logistik Experte der Malteser, Cesar Russo, der zwei Emergency Health Kits nach Haiti gebracht hat, die dringend benötigte Medikamente wie Antibiotika, Wund- und Verbandsmaterialien sowie Schmerzmittel und Instrumente enthalten. Damit können die Malteser 20.000 Überlebende drei Monate lang medizinisch versorgen.

Mittlerweile berichtet Prof. Dr. Klaus Runggaldier von den Erkundungs-Trupps: "Dr. Ralf Siepe hat zwei Krankenhäuser besucht und eine systematische Bestandsaufnahme erstellt: Es gibt viel zu tun, aber die Situation an diesen beiden Krankenhäusern normalisiert sich für haitianische Verhältnisse. Dr. Mennewisch ist als medizinischer Fachberater mit einer Delegation der deutschen Botschaft zur Erkundung in Leogane gewesen. Er kehrt tief beeindruckt und erschüttert zurück, da in der 200.000 Einwohnerstadt fast alles zerstört ist. Alleine dort wurden bereits 10.000 Menschen begraben (in Porto au Prince sogar schon 70.000 Menschen). In Leogane gibt es bislang erst drei Organisationen, die dort helfen, aber ebenfalls unvorstellbar viel Leid. Die OP-Pfleger der Malteser haben umfassend und direkt weiter im Krankenhaus Francois de Sales geholfen."

Über COTEDO, eine Partnerorganisation aus der Dominikanischen Republik, starteten die Malteser die Verteilung von Nahrungsmitteln und Medikamenten an fünf Auffanglagern und Notfallkliniken am Rand von Port-au-Prince. Mehre tausend Erdbebenopfer erhalten so dringend benötigte Lebensmittel und Medikamente. COTEDO schickt ein 25-köpfiges medizinisches Team in die Krisenregion, begleitet von der Malteser Expertin Annette Wächter-Schneider aus Berlin. Weitere Verstärkung erhält das Malteser Team Ende der Woche.

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Erste Erfolge bei der medizinischen Versorgung in Haiti

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Port-au-Prince 19.1.2010 - Prof. Dr. Klaus Runggaldier berichtet aus dem Krisengebiet:"Gestern konnte ein 10-jähriges nicht ganz so schwer verletztes Kind erfolgreich operiert werden. Für die schwerverletzten Kinder gibt es kaum Hoffnung." Seit Sonntag arbeiten die drei Ärzte der Malteser im Krankenhaus 'Franz von Sales' downtown in Port-au-Prince. Laut Runggaldier ist die Lage immer noch schwierig, aber eine grundlegende medizinische Versorgung sei zunehmend möglich. Dank der guten Vernetzung der haitisch-stämmigen Malteser Kollegen habe man mittlerweile einen Jeep und lokale Kommunikationsmittel.

Über COTADO, eine Partnerorganisation aus der Dominikanischen Republik, starten die Malteser die Verteilung von Nahrungsmitteln und Medikamenten an fünf Auffanglagern und Notfallkliniken am Rand von Port-au-Prince. Mehre tausend Erdbebenopfer erhalten so dringend benötigte Lebensmittel und Medikamente. COTADO schickt ein 25 köpfiges medizinisches Team in die Krisenregion.

Das von den Maltesern unterstützte Krankenhaus 'Sacré Coeur' im Norden Haitis ist mittlerweile an der Kapazitätsgrenze: Schwerstverletzte Erdbebenopfer werden mit Helikoptern in die Klinik gebracht. Fast bei jedem Patient stehe "Amputation Bein oder Amputation Arm", so die Ärzte.

In Köln bereiten die Malteser inzwischen die Ablöse für das vierköpfige deutsche Team vor. Aus Haiti stammende Chirurgen und Anästhesisten sowie ggf. Allgemeinmediziner und Gynäkologen sollen auf Vermittlung der amerikanischen Assoziation des Malteserordens noch diese Woche in Port-au-Prince eintreffen.

Malteser International führt internationale Hilfeleistungen in Zusammenarbeit und mit Unterstützung der nationalen Gliederungen - in Österreich mit dem Malteser Hospitaldienst Austria (MHDA) - durch. Malteser International ist das weltweite Hilfswerk des Souveränen Malteserordens für humanitäre Hilfe. Die Nichtregierungsorganisation hat mehr als 50 Jahre Erfahrung in der humanitären Hilfe und ist derzeit mit rund 200 Projekten in über 20 Ländern Afrikas, Asiens und Amerikas tätig. 20 nationale Assoziationen und Priorate des Malteserordens sind zur Zeit Mitglied von Malteser International. Das Großpriorat von Österreich ist Gründungsmitglied von Malteser International, der Österreicher DI Richard Steeb ist Vizepräsident der Organisation.

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Haiti: Erste direkte Hilfeleistungen von Malteser International

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Hilfsteams von Malteser International melden erste direkte Hilfeleistungen: Operationen in nicht ganz zerstörtem Krankenhaus möglich - Ärzte von Malteser International sorgen für Wiedereröffnung

Krankenhaus Saint Francois de Salle in Haiti (c) 2010

Port-au-Prince/Köln. Am Sonntag, 18. Januar um 7 Uhr 30 Ortszeit, (13 Uhr 30 MEZ) hat das medizinische Team der Malteser die Arbeit im nicht ganz zerstörten Franz von Sales Krankenhaus in Port-au-Prince aufgenommen.

Das neunköpfige Malteser Team ist seit Freitagabend in Port-au-Prince. Aus der Krisenregion hatte Runggaldier, Leiter des deutschen Malteser Rettungsdienstes, per sms mitgeteilt: "Wir sind in der Stadt mit Autos unterwegs, auf der Suche nach Diesel. Selbst die Polizei hat keinen. Leichen überall auf den Straßen. Teile der Stadt komplett dem Mob gehörend. Versuchen auf den Airport zu kommen. Wollen dort unter Schutz der UN das Medicalteam aktivieren und Kommunikation sowie Versorgung für das Team sicherstellen. Chaos. Uns aber geht es soweit gut ..."

Gestern, Sonntag 17. Januar, ist ein weiteres Team von Malteser International über Punta Cana in das Katastrophengebiet geflogen. Annette Wächter-Schneider und Beate Maaß ergänzen das medizinische Team der Malteser. "Wir stehen in ständigem Kontakt mit unseren Partnern vor Ort. Die Krankenhäuser in der Grenzregion in der Dominikanischen Republik sind mittlerweile durch Erdbebenopfer aus Haiti überfüllt," berichtet Wächter-Schneider. Die Malteser planen auch hier medizinische Unterstützung.

Montag, 18. Januar, startet mit Cesar Russo ein erfahrener Logistiker der Malteser um 19 Uhr von Oostende/Belgien nach Haiti. Er bringt zwei Emergency Health Kits in die Krisenregion, die dringend benötigte Medikamente wie Antibiotika, Wund- und Verbandsmaterialien sowie Schmerzmittel und Instrumente enthalten. Damit können die Malteser 20.000 Überlebende drei Monate lang medizinisch versorgen. Parallel dazu bereiten auch die amerikanischen Malteser Medikamentenlieferungen vor.

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Erdbebenhilfe für Haiti

Der Malteser Hospitaldienst Austria sammelt Spenden für die Erdbebenopfer auf Haiti.

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Ein Malteser Augenzeuge: "Unsere Hauptstadt hat durch die Bodenerrosion keinen stabilen Untergrund. Die auf den Hügeln gebauten Slums sind einfach in einer Schlammlawine komplett abgerutscht", so Eduard Aimé aus Haiti. "Die stabilsten Gebäude wie der Präsidentenpalast, Ministerien oder die Kathedrale sind zerstört", berichtet Aimé weiter. Derzeit bereiten die Malteser die Ausreise eines medizinischen Teams bestehend aus zwei Ärzten und drei Rettungssanitätern zur Unterstützung der Malteser auf Haiti. "Die Kollegen aus Haiti wissen, dass die medizinische Versorgung und auch die Versorgung mit Wasser, das überall verschmutzt ist, jetzt besonders wichtig ist," so Ingo Radtke, Leiter von Malteser International. Radtke betont, dass die Hilfe der Malteser mit dem gesamten internationalen Maltesernetzwerk abgestimmt und koordiniert wird.

Der Malteserorden unterstützt ein Krankenhaus im Norden von Haiti, dem ärmsten Land der westliche Hemisphäre. Mit 64 Betten, einer Kinderabteilung, einer Entbindungsstation, einer Ambulanzstation und mit einem modernen Labor ist es das einzige Krankenhaus in der Region.

Am Dienstag um 21 Uhr 53 MEZ hatte ein Erdbeben der Stärke 7,0 auf der Richterskala die karibische Insel erschüttert. Derzeit geht man von hunderten Todesopfern aus. Für die Hilfe auf Haiti sind die Malteser dringend auf Spenden angewiesen!

Spendenabsetzbarkeit

Spenden an den Malteser Hospitaldienst Austria sind rückwirkend mit 1.1.2009 von der Steuer absetzbar.

Mit Bescheid vom 13.07.2009 des Finanzamtes 1/23 ist dies rechtskräftig.

Mit Bescheid vom 14.10.2009 ist die Spendenabsetzbarkeit und Aufnahme in die Liste der begünstigten Organisationen bestätigt worden. Die Registriernummer des Malteser Hospitaldienst Austria lautet: SO 1352. Sie ist gleichzeitig der Suchbegriff auf der Liste der begünstigten Spendenempfänger auf der Homepage des Bundesministeriums für Finanzen.

Das bedeutet, dass Sie mehr spenden können, ohne dafür letztlich mehr Geld ausgeben zu müssen.

Maximal können Sie 10% Ihres Jahreseinkommens als Spenden von der Steuer absetzen, bei Firmen sind es 10% des Vorjahresgewinns. Für Firmen ist auch der Gegenwert von Sachspenden steuerlich absetzbar.

Ein Rechenbeispiel:

Sie erhalten je nach Ihrer Steuerhöhe bis zu 50 % Ihrer Spende als Steuergutschrift wieder zurück. Die Höhe Ihrer Vorjahreseinkünfte können Sie Ihrem Lohn- oder Einkommenssteuerbescheid entnehmen. Wenn Sie beispielsweise EUR 30.000 im letzten Jahr verdient haben, können Sie bis zu EUR 3.000,- Spenden steuerlich absetzen*.

Bei einer Steuerhöhe von 50% und einer Spende von 200 € erhalten Sie also 100 € wieder zurück. Dem MHDA kommen 200 € zugute, für die Sie 100 € eingesetzt haben. Auch bei geringerer Steuerhöhe können Sie in Zukunft mehr spenden ohne letzten Endes mehr Geld auszugeben.

Der Einzahlungsbeleg, Abbuchungsauftrag, bei Daueraufträgen der Kontoauszug dient als Nachweis für Ihre Spenden. Bewahren Sie diese Belege daher sorgfältig auf und beachten Sie, dass nur jene Person die Spende von der Steuer absetzen kann, die auf dem Erlagschein angeführt ist. Tragen Sie daher auf Überweisungsbelegen/Zahlscheinen immer deutlich Ihren Namen und Ihre Adresse ein. Anonyme Spenden können nicht abgesetzt werden.

Sollte Ihnen eine Bestätigung für eine Spende der vergangenen Monate fehlen, kontaktieren Sie uns unter der nachstehenden Telefonnummer, wir werden uns um eine Ersatzbestätigung bemühen.

Für Fördernde Mitglieder des Malteser Hospitaldienstes bedeutet dies, dass die Spendenbeträge zur Gänze steuerlich geltend gemacht werden können, da mit der Mitgliedschaft als Förderndes Mitglied keine Gegenleistungen verbunden sind.

Die Summe all Ihrer Spenden können Sie dann am Jahresende bei Ihrem Jahresausgleich (Arbeitnehmerveranlagung) geltend machen.

Bei Fragen und für weiterführende Informationen wenden Sie sich einfach an unsere Mitarbeiter unter der Tel.: +43/(0)1/512 53 95. Beachten Sie auch die Informationen auf der Homepage des Bundesministeriums für Finanzen. www.bmf.gv.at

 
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Im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsfeier des Malteser Hospitaldienstes Bereich Wien am 20.12.2009 legte Dr. Moritz Röttinger LL.M. sein Gehorsamsversprechen (Promesse) gegen- über dem Prokurator zum Ritter in Oboedienz ab. Die Ritter und Damen des II. Standes versprechen hierbei das Kreuz in die Welt zu tragen, um die Wunder Gottes zu verkünden. Mehr aktuelle Ordensmeldungen ...

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Letztes Update dieser Seite: Mittwoch, 17. Februar 2010 um 11:38:09 Uhr
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