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9. Juni – Pfingssonntag


An Pfingsten endet – 50 Tage nach der Auferstehung und 10 Tage nach Christi Himmelfahrt – die Osterzeit. Der Name entstammt dem griechischen Wort für „Fünfzig“ – „pentekoste“.

Pfingsten ist das Fest des „Heiligen Geistes“, welcher am 50. Tag auf die in Jerusalem versammelten Jünger, Apostel und Maria in Gestalt von Feuerzungen herabkam und sie „erfüllte“. Sie verloren dadurch ihre Angst vor Verfolgung und konnten plötzlich in fremden Sprachen sprechen („Pfingstwunder“ bzw. „Ausgießung des Geistes“). Danach begannen sie damit, von Jesus und seinen Taten zu predigen und den neuen christlichen Glauben zu verkünden. Pfingsten gilt somit als das höchste christliche Fest und als „Geburtstag“ aller christlichen Kirchen.

Die biblische Pfingsterzählung

„Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.“ (Apg 2,1-4)

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